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Selbstopfer

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Die Geschichte eines Opfers, dass ein Pfarrer in der DDR 1976 gebracht hat, um Veränderungen anzustossen

Ein kleines Dorf in Sachsen-Anhalt,
die Kirchenglocken klingen
selbst gebautes Leuchtkreuz weit strahlt
was will er den Menschen bringen

Frei denken, leben, statt verschweigen
das System mit Angst errichtet
Kinder dürfen nicht entscheiden
ein Land auch unterbelichtet

Kein stummer Tod – kein leises Weichen – opfert sich was erreichen

ein Flammenzeichen – wie entweichen
Der Augusttag ist warm was passiert dann
ein Wartburg hält, zwei Schilder
Die Kirche klagt den Staat jetzt an
ehrlich ohne jeden Filter
Ein Talar, Feuer, ein Schrei Tod im Blick – es gibt kein zurück

Kein stummer Tod …

Er wird verleumdet, sei verwirrt und krank – gab es Gottes Dank
Wahrheit und den Glauben der höchste Schatz – macht für Freiheit Platz

Daraus ist Widerstand entstanden
Kirche muss Farbe bekennen
was wohl die Menschen empfanden
warum muss er sich verbrennen

Das Opfer darin steckt wirklich viel Mut – gegen Selbstbetrug
Die Gemeinschaft muss wirklich sich wehren – wem wohl verehren
sind wir stark opfert sich niemand allein – Tod der darf nie sein

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