Wie ich auftrete und wo ich spiele

Ich will immer mehr auftreten. Einige kleine Konzerte habe ich bereits erfolgreich absolviert und auch Lieder professionell aufgenommen. Mit Michelangelo D’Anella, Künstlername Jimmy McBarron habe ich die Initiative Frei wie der Wind konzipiert, um in meiner Region mehr zu spielen.

immer gut gegessen und getrunken. Bei den Sofakonzerten können wir über meine Lieder sprechen. Meist habe ich eine Auswahl bei mir, wobei wir andere Lieder jederzeit aus dem Internet beiziehen können.

Gerne biete ich sogenannte Sofakonzerte an, privat im Wohnzimmer, dabei Gemeinschaft erleben. Schön ist immer ein gemeinsames Essen.

Zu den Finanzen

Mit Musik Geld zu verdienen, ist eine Herausforderung. Die Leistung wird wenig honoriert, und schlaue Sätze, man solle besser spielen, fallen oft. Nur, niemand beweist das Gegenteil. Ein Beitrag beleuchtet den finanziellen Aspekt.

Honorare für Musiker

Gerne trete ich auch in Altersheimen, Schulen oder beim Nachmittagskaffee bei Kirchen auf. Besonders freue ich mich auf Auftrittsmöglichkeiten im Rahmen eines Konzerts, dass von Kulturvereinen getragen wird. Die Idee habe ich in folgenden Arbeitsblatt skizziert.

Ich wünsche der Musikindustrie viel Erfolg, um gute Honorare zu erzielen. Leider gibt es nur wenige Top Acts, die viel Geld verdienen. Es ist ein Vorurteil, dass mit Musik Leistung gut honoriert wird, sondern in der Realität ist dies ein Glücksspiel.

Themen für Konzerte

Das erste Konzert ist zum Thema Digitalisierung bei Nürnberg Digital gewesen. Ich wähle Lieder zum Thema aus, verteile die Blätter und erzähle, wie die Lieder entstanden sind.
Konzert zur Digitalisierung

Ein weiteres Thema sind die Migranten, wo ich über Lösungen sprechen möchte.
Konzert zum Flüchtlingswesen

Ein weiteres Thema sind Pfarreianlässe, wo ich es viel um Beziehungen geht.
Vorträge am Pfarreiabend

Mittlerweile habe ich weitere Programme mir überlegt, dank meines Repertoires fällt es einfach.

Wie komme ich zu Konzerten?

Konzerte sind sehr angenehm. Entweder ich kann in einer Kneipe oder einem Café spielen, da fehlt oft die Aufmerksamkeit. Wesentlich besser sind Schulen, Altenheime oder Kirchgemeinden. Heute soll überall Miete bezahlt werden und viele Kulturhäuser verlangen auch die Kosten der Technik zu vergüten. Werbung ist schwierig und meist sind die kostenlosen Werbemöglichkeiten wenig bekannt. Mein Wunschtraum, kleines Publikum, anregende Diskussionen, lohnt sich für Veranstalter selten.

Ich erstelle Listen, schreibe E-Mails, telefoniere und freue mich auf Unterstützung. Es ist schwierig und ich wünsche mir, dass Gemeinden die Kunst mehr unterstützen. Und vor allem, dass die Freizeit vermehrt durch engagierte Bürger gestaltet wird.

Hier nochmals der Hinweis zur Website, die für mehr Auftritte sorgen soll. Es ist dort auch der europäische Tag für die Musik beschrieben.

Die Erfahrungen am Bardentreffen habe ich niedergeschrieben. Wenn ich unterwegs bin, so genügt eine Gitarre. Sobald es darum geht, intensiver zu spielen, muss ich entsprechend ausgerüstet sein.


Ich spiele mittlerweile für mich, meine politische Überzeugung und schöne Begegnungen. Das Geld muss aus anderen Quellen resultieren. Wenn ich Kirchgemeinden oder Altersheime anfrage, wird auf die grosse Konkurrenz verwiesen. Als Profimusiker können nur wenige Künstler ihr Leben bestreiten. 

Ich verfüge über ein Repertoire mit Liedern von anderen Liedermachern, Spirituals oder Volksliedern. Das ist hier zu finden.

 

Auftrittsplatz in Baden?

Als festen Standort wünsche ich mir die Cordula Passage in Baden. Ich habe die entsprechende Korrespondenz mit der Stadt Baden begonnen und kümmere mich um die Anschaffung von Instrumenten. Das habe ich hier dokumentiert.

Leider lehnt die Stadt dieses Ansinnen. Ein fester Platz für die Kunst fehlt in den meisten Städten, obwohl es so einfach ist.