Kamerun

Kamerun

Das Lied erinnert ein wenig an den Tannenbaum und soll zum Verhalten gegenüber Afrikanern nachdenklich machen.

Oh Kamerun, oh Kamerun
was sollen wir jetzt nur tun
kommen deine Menschen hierher
wird es für uns verdammt mal schwer

Oh sie sind hier, oh sie sind hier
trinken am liebsten kühles Bier
denn wir spüren sie als Ballast
kennen nicht uns’re Arbeitshast

Oh, jetzt ein Tee, oh jetzt ein Tee
vielleicht im Geist die liebe Fee
die uns neue Ideen schenkt
und so die Wirtschaft richtig lenkt

Oh wie leben, ob wie leben
wir so gern nach Wohlstand streben
Lebensfreude für uns kaum zählt
dafür Politiker gewählt

Oh lieber Mann, oh lieber Mann
was fangen wir Kameruner an
suchen Lösung in Begegnung
das schafft allen Bewegung

Unterschicht

Ich mache mir hier über die Unterschicht und die Oberschicht Gedanken, meiner Meinung nach ist eine gute Mittelschicht am besten

Die Unterschicht, die Unterschicht, soll sich ruhig bekriegen
Die Oberschicht, die Oberschicht hat dennoch ihren Frieden

Die Unterschicht, die Unterschicht, plagt sich für jeden Cent
Die Oberschicht, die Oberschicht keine Reformen erkennt

Die Unterschicht, die Unterschicht, wollen sie verführen
Die Oberschicht, die Oberschicht, lässt ihr Stärke spüren

Die Unterschicht, die Unterschicht, läuft dem Geld hinterher
Der Oberschicht, der Oberschicht fällt die Million nicht schwer

Die Unterschicht, die Unterschicht, soll sich ruhig abquälen
Die Oberschicht, die Oberschicht lässt ab und zu mal wählen

Die Unterschicht, die Unterschicht, glaubt Armut zu entfliehen
Die Oberschicht, die Oberschicht erlaubt dafür das Spielen

Die Unterschicht, die Unterschicht, lebt wie in einen Zoo
Der Oberschicht, der Oberschicht geht es aber ebenso

Die Mittelschicht, die Mittelschicht, dahin wollen wir streben
Die Unterschicht, die Oberschicht daher besser aufheben

Zweivierteltakt

Die meisten meiner Lieder sind im Zweivierteltakt, weil die Texte kurz sind. Im Zweivierteltakt sind viele Märsche geschrieben.

Wir sprechen im Zweivierteltakt
weil jeder klare Worte mag
hören nicht auf Disonanzen
doch so könnten wir recht tanzen

Wir leben im Zweivierteltakt
wo jeder gern den Wohlstand mag
und gierig immer verlangen
dafür vor der Zukunft bangen

Wir sprechen im Zweivierteltakt
weil niemand andere Meinung mag
statt uns’re Sichten zu wenden
Diskussionen beenden

Ich spiele im Zweivierteltakt
und kurze Melodien mag
doch lasst uns gemeinsam singen
und uns damit Freude bringen
statt was aufzuzwingen

Dinge

Es gibt Leute, die meinen, ich soll irgendeinen Job annehmen, statt als Lebenskünstler meine Tage zu gestalten.

Sollen immer brav dienen
den Dummen und Maschinen
und ja nichts wagen
die Zustände nicht beklagen

Soll ich mich verdingen, das wird mir doch nicht bringen
will nicht über die Klippe springen – es wird auch so gelingen

Experimieren wir fairlich
Ergebnisse wären herrlich
sonst bleiben wir Sklaven
in unseren Enklaven

Soll ich mich verdingen ….

Freiheit uns selbst gewähren
um dumme Zwänge nicht scheren
wir stiegen von den Bäumen
um mit Aengsten aufzuräümen

Soll ich mich verdingen …

Drum lebe ich mein Leben
wollt mir dafür was geben
Gott wird für mich sorgen
sind auch Chancen verborgen
gibt es immer ein Morgen

Ruth

Wie einmal ein Liebeslied, über eine Frau, die sich der Liebe entzieht.

Ruth, sei auf der Hut
vor der Liebesflut
denn die tut dir gut, zeige doch etwas Mut,

Du bist eine hübsche Frau
das weisst du eben genau
und meinst du machst es schlau
doch bist immer noch Jungfrau

Ruth, sei auf der Hut …

Da war der hübsche Johann
und machte sich an dich ran
ein schöne Zeit begann
was da so passieren kann

Du wolltest nichts riskieren
liesst dich nicht verführen
wolltest nie Leiden spüren
folgte ein Abservieren

Ruth, sei auf der Hut ..

Die Liebe doch annehmen
Gefühle nicht bezähmen
sich dafür niemals schämen
sonst lassen wir uns lähmen
und die Liebe nehmen

Lebenszeit

Ein Refrain hatte ich immer im Kopf, jetzt habe ich ein Lied dazu verfasst.

Ueber das Leben weit, geniesse ich die Zeit
spüre jeden Tag Freiheit und komme so sehr weit

Ich freue mich immer auf den Morgen
seid gegrüsst ihr lieben Sorgen
schauen, was wir heute mögen
erwarten wir vielleicht Regenbögen

Ueber das Leben weit ..

Zuviele Dinge, die uns nicht passen
wollen wir einfach nicht lassen
denn winkt dafür ein wenig Geld
fragen nie, ob uns das wirklich gefällt

Irgendwie drehen wir im Hamsterrad
schreiten selten mutig zur Tat
sollten auf manches verzichten
irgendwie würden wir es einrichten

Ueber das Leben weit ..

So lasst uns denn alle bewusst leben
und nach dem Richtigen streben
uns wird das Leben belohnen
mit überraschenden Aktionen
kein Roboter kann uns klonen